Rezept

Reicht für ca. 45 Stück
  • 300g Mehl
  • 80g Haselnüsse, gemahlen
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 100g Zucker
  • 2 Eigelb
  • 200g Butter, kalt
  • 100g Fruchtgelee (Johannisbeere, Himbeer, Aprikose…)
  • Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung

Mehl, gemahlene Haselnüsse, Zucker, Vanillezucker mischen, kalte Butter und die zwei Eigelb zugeben.

Alles rasch zu einem glatten Teig kneten. Den Teig mindesten 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Den Teig mit Hilfe eines Teigschabers in ein Husarenblech streichen. Wer kein Blech hat formt ca. 2 cm große Kugeln und und legt sie auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Mit einem Kochlöffelstiel in jede Kugel eine Mulde drücken. Das Johannisbeergelee in die Vertiefung spritzen. Die Plätzchen werden bei 180 Grad ca.15 Minuten gebacken.

Bei der Blechvariante die Krapfen ebenfalls bei 180°C für ca. 15 Minuten backen. Die Krapfen für 10 Minuten im Blech kühlen lassen und dann auf ein Gitter stürtzen. Das Gelee für 30 Sekunden in die Mikrowelle geben und anschließend in ein Spritzbeutel füllen. Das Gelee kann nun in die Vertiefungen geben. Alternativ auch ohne Spritzbeutel sondern mit einem Löffel möglich.

Nachdem Erkalten wird der Puderzucker über die Husarenkrapfen gesiebt. Die Krapfen müssen einen Tag trocknen.

ALTERNATIV: Wer keine Haselnüsse mag kann auch Mandeln oder Walnüsse verwenden. Für die Füllung kann man auch Nougat verwenden.


Das Backblech bekommt ihr hier .

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